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Rotstift der Regierung gefährdet ganzheitliche Gesundheitsversorgung

Um die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) wieder auf finanziell stabilere Beine zu stellen, streicht Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbauch den Leistungskatalog weiter zusammen. Kürzlich wurde der Plan bekannt, dass homöopathische Behandlungen künftig nicht mehr von den Krankenkassen bezahlt werden dürften. Der Minister sehe darin keinen belegbaren Nutzen.

Das wird viele Menschen, die alternative Heilmethoden in ihrer Gesundheitsversorgung berücksichtigen wollen, weiter einschränken. Nicht nur, weil sie die Leistungen über ihre GKV bald nicht mehr erhalten – sie müssten sie dann auch selbst finanzieren. So wird Gesundheit zur Frage der eigenen finanziellen Möglichkeiten.

Gesundheitsversorgung selbst komplettieren
Dabei können sich klassische Medizin und alternative Ansätze sehr gut ergänzen. Beispielsweise für Allergiker, die aktuell wieder vor einer belastenden Zeit stehen. Ihnen helfen viele Maßnahmen aus dem „alternativen“ Bereich, die Folgen von Pollenflug zu lindern, ohne die Chemiekeule schwingen zu müssen. So können beispielsweise Antihistaminika Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder Kopfschmerzen hervorrufen.

Kassenleistungen prüfen
Gerade bei Heuschnupfen & Co. haben sich daher viele alternative Heilmethoden bewährt. Doch die gesetzlichen Krankenkassen leisten hier sehr unterschiedlich, nur selten und – wenn es nach Minister Lauterbach geht – zukünftig gar nicht mehr.

Über privaten Zusatzschutz nehmen Versicherte ihre Gesundheitsversorgung selbst in die Hand und machen sich unabhängig von den Sparplänen der Regierung. Das gilt nicht nur im ambulanten Bereich, worunter die Alternativmedizin bei den meisten Anbietern fällt, auch im Bereich der Zahnbehandlung oder bei Krankenhausaufenthalten können so Leistungen garantiert werden. Ein Angebotsvergleich in der Beratung sichert die richtige Tarifauswahl und kann wichtige Fragen vor einem Abschluss nochmal klären.




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